Heute möchte ich etwas über unsere Finazen schreiben. Viele von euch haben uns schon oft direkt danach gefragt und viele ? fragen immer wieder andere, wie „die“ das eigentlich alles machen. ?
Hier haben wir uns einmal die Mühe gemacht und eine Auflistung zusammengestellt, was uns 4 Monate in Spanien gekostet haben. Wir haben jetzt mal nur vom 1.3. – zum 1.7. gerechnet.
Eines möchten wir direkt Vorweg dazu sagen.
Wir haben wirklich gut gelebt.
Unsere Einstellung zum Leben, unsere vegane, zuckerfreie Ernährung und auch unsere beschränkten finanziellen Möglichkeiten haben dazu beigetragen, das wir unsere Einstellung noch weiter verändert haben.
Das Ausräumen unserer Wohnung im letzten Jahr hat tiefgreifende Spuren hinterlassen. Wenn wir heute über einen Markt schlendern oder durch Geschäfte laufen, sehen wir immer nur den ganzen Wohlstandsmühl. Schaut vielleicht auch einmal genau hin.
Brauchen wir das wirklich alles, was wir da immer so kaufen? Muss es dieses T-Shirt, diese Hose oder diese Schuhe sein, obwohl im Schrank noch so viele Sachen hängen, die wir schon gefühlte Ewigkeiten nicht mehr an hatten

 

Müssen es immer wieder all die sogenannten „Lebensmittel“ sein, die unseren Körper mehr schädigen, als das sie ihm gut tun?
Wir werden alle durch die Massenmedien so manipuliert, so das wir wirklich glauben, dieses oder jenes muss es sein. Wir werden doch abgestempelt, wenn wir nicht diesem oder jenem Hype hinterher rennen.
Doch wir sind aus dieser Matrix ausgebrochen. Wir haben uns für einen anderen Weg entschieden. Wir lassen uns nicht mehr manipulieren. Und wie oben schon geschrieben, es geht uns gut damit.
Spannend ist es, das uns ganz viele Menschen auf den unterschiedlichsten Wegen ihre Bewunderung mitteilen. Das sie uns beglückwünschen und immer wieder rüber bringen, das wir alles richtig machen.
Wir können immer wieder nur sagen:
Wacht endlich auf. Schaut genauer hin, was hier, ganz besonders in Deutschland, passiert. Es funktioniert doch nur, weil wir alles mitmachen. Weil wir alles ohne nachzudenken mit uns machen lassen.
Es gibt mittlerweile so viele Menschen, die aufwachen. Die einen Weg suchen, der sie aus dieser Matrix führt. Die es auch nicht als eine Flucht ansehen, sondern als einen Schritt aus der Matrix, um von außen mehr bewegen zu können.
So wie wir es auch sehen.
Denkt bitte alle einmal in Ruhe darüber nach, was gerade speziell in Deutschland so passiert. Schaut mal genauer hin. Alle reden davon, das alles schlechter wird. Das alles keinen Spaß mehr macht. Das alles den Bach runter geht.
Nur leider verändern wirklich die wenigsten etwas. Wer bringt wirklich schon den Mut auf, aus der Masse auszutreten. Aber seid gewiss, es kann sich nur etwas verändern, wenn jeder Einzelne etwas ändert. Nur dann. Ansonsten bleibt nicht alles so wie es ist. Nein, ansonsten wird alles noch viel schlimmer. Da sind wir uns ganz sicher.
So. Und nun zu dem eigentlichem Thema.
Hier einmal eine kleine Aufteilung unserer Ausgaben während unserer vier Monate in Spanien.
Lebensmittel:             ca.  1100 Euro
Gas:                          ca.    125 Euro (am Anfang durften wir noch Nachts heizen, da auch in Spanien das Wetter nicht mehr so ist, wie es mal war. In diesem Betrag ist auch der Kauf einer spanischen Gasflasche mit drin)
Wäsche waschen:    ca.      60 Euro
Stellplatzgebühren:          125 Euro (am Anfang sind wir noch des öfteren auf Stellplätze gefahren, um Strom zu bekommen, da die Sonne noch nicht ausreichend war, um unsere Batterien richtig zu laden.)
Vergnügen:              ca.   300 Euro ( wenn wir dann doch mal Hunger auf Pommes hatten oder unsere Geburtstage, an denen wir dann auch mal essen gegangen sind, auch haben wir uns etwas Kleidung gekauft, weil wir auf die Kälte in den ersten Wochen doch nicht so eingestellt waren )
Strom/Wasser:                  27 Euro
Reparatur Womo:           350 Euro (Bremsbeläge und Ölwechsel)
unser Kurztrip nach Deutschland: ca. 400 Euro
Sprit:                         ca. 930 Euro ( für etwas über 8000 km)
Das macht in Summe:    ca 3400 Euro
wenn wir jetzt den Kurztrip und die Reparaturen abziehen, bleiben ca. 2700 Euro übrig.
Macht im Monat an Ausgaben ca. 670 Euro
und da ist mit Sicherheit noch Ein großer Kostenfaktor war z.B. die Spritkosten. Aber am Anfang wollten wir einfach zu viel sehen. Da haben wir noch ganz viel km abgerissen. Erst als wir wirklich zur Ruhe kamen, fand dann auch dabei eine Veränderung statt.
⚠️ Hier vielleicht für alle einmal ein Thema, womit wir uns schon im Vorfeld ganz intensiv mit beschäftigt haben. Es hat mit dazu beigetragen, den nötigen Mut zu finden, um unseren Weg einzuschlagen. Vielleicht interessiert sich der eine oder andere ja auch dafür

http://bit.ly/2NQuO3K

 

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen